projectionmode, Typ integer (*) angle, Typ real mask, Darstellung, Typ integer status, Sichtbarkeit, Typ integer
0≤ backgroundpen ≤255, Typ integer filloriginX, Typ real filloriginY, Typ real filldirection, Typ real namei = Gültiger Parametername in der Parameterliste des Makros valuei = Zulässiger Wert, abhängig vom Parametertyp
Attribute:
j5=0/ =16: Vektorschraffuren unsichtbar/sichtbar (nur im Modus verdeckte Linien und Schattierung)
j6=0/ =32: Attribute aus 2D / 3D-Skript (nur im Modus Schattierung)
j7=0/ =64: globale / lokale Schraffurausrichtung (nur im Modus Schattierung)
j8/9=0: Linien sind allgemeine Linien.
j8/9=128: Linien sind innere Linien (nur für 2D-Attribute, j6=0)
j8/9=256 Linien sind Konturlinien (nur für 2D-Attribute, j6=0)
j10/11=0: Schraffuren sind Zeichnungsschraffuren.
j10/11=512: Schraffuren sind Schnittschraffuren (nur für 2D-Attribute, j6=0)
j10/11=1024: Schraffuren sind Deckschraffuren (nur für 2D-Attribute, j6=0)
Einstellungen der Attribute des projizierten Modells ( j5- j10/11) beziehen sich auf:
j12/13=0: Alle Oberflächen
j12/13=2048: An- oder Aufsichtsflächen.
j12/13=4096: Geschnittene Flächen.
j14=0/=8192: Schraffuren liegen in X/Y-Ebene/ sind geneigt.
Es ist zu beachten, dass immer nur alle Linien der Schnittflächen als innere
oder als Konturlinien definiert werden können.
Status Codes
Die Sichtbarkeit der Flächen und Linien regelt sich durch status = j1 +j2 +j3+j4 mit
j1=0/=1: Schnittflächenpolygone sind unsichtbar/sichtbar
j2=0/=2: Schnittflächenkanten sind unsichtbar/sichtbar
j3=0/=4: Ansichtsflächen sind unsichtbar/sichtbar
j4=0/=8: Kanten und Linien der Ansichtsflächen sind unsichtbar/sichtbar
Die Schnittflächenpolygone erhalten die Standardschraffurattribute gemäß der SECT_FILL/ SECT_ATTRS-Befehle im 3D-Skript (nur im Modus Schattierung).
Description
Erzeugt eine Projektion des 3D-Modells wie der PROJECT2{2}-Befehl mit erweiterten Optionen. Über den Parameter status kann nun die Projektion von Flächen und Kanten von Schnitt- und Ansichtspolygonen selektiert werden. Mit status=15 entspricht dies der Darstellungsweise der beide anderen PROJECT2-Befehle.
Optional kann nun durch nach dem Schlüsselwort PARAMETERS eingefügte Zuweisungen der Durchlauf des 3D-Skriptes mit geänderten Parametervorgaben erfolgen. In Abweichung von der anderweitigen Verwendung von PARAMETERS werden hier nicht Werte an ein externes Objekt (Makro/Skript) übergeben, sondern an ein im selben Objekt enthaltenes. Dies ist sehr hilfreich, wenn die 3D-Darstellung in der Detailierung von der (projezierten) 2D-Darstellung abweichen soll. Die Zuweisung wirkt sich nur auf den Skriptdurchlauf aus, der für die Berechnung der 2D-Projektion benötigt wird. Es werden damit keine Änderungen an den Objekteinstellungen im Projekt vorgenommen.
Attributes
FILL, PEN, LINE_TYPE
Context
2D-Skript
ArchiCAD®
since 10.0
References
GDL-Handbuch 10.0 (DE) p. 129
GDL-Handbuch 11.0 (DE) p. 136
GDL Reference Guide 10.0 (INT) p. 130
GDL Reference Guide 11.0 (INT) p. 130