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Name
RND |
Syntax RND(expression) |

Range
expression>0, Typ real |

Description
Gibt einen gleichmäßig verteilten Zufallswert zwischen 0 und expression zurück. Es ist ein "berechneter" Zufallswert, der bei jeder Abarbeitung des Skripts neu ermittelt wird. Bei intensiver Nutzung kann allerdings die Regelmäßigkeit des Zufalls sichtbar werden. |

Example
a=0.75 ! Aufteilungsbreite der Ergebnisse
b=1.25 ! Spektrum der Zufallswerte
n=25 ! Anzahl der Zufallswerte
FOR i=0 TO n
h=RND(b)
LINE2 i*a/n, 0, i*a/n, h
NEXT i
RECT2 0,0,a,b
Erzeugt in einem Rechteck (Breite: a=0.75 ) n=25 zufällige Höhen zwischen 0 und b=1.25. |

Tips and Tricks
Da der Wert tatsächlich bei jedem Programmdurchlauf neu ermittelt wird, ist ein Einfrieren eines bestimmten Objektzustandes nur möglich, wenn der Zufallswert nur bei der Änderung der Objekteinstellungen mit RND() ermittelt wird, danach aber in einem Parameter abgelegt wird.
In Animationen mit "3D-Modell bei jedem Bild neu berechnen" kommt es sonst zu einem zufälligen Flackern der Objekte. Z.B. bei Bäumen mit zufällig angeordneten Blättern oder Ästen. |

Links |

References
GDL-Handbuch 4.5 (DE) p. 96\r\n
GDL-Handbuch 5.0 (DE) p. 127\r\n
GDL-Handbuch 6.0 (DE) p. 176\r\n
GDL-Handbuch 6.5 (DE) p. 178\r\n
GDL-Handbuch 7.0 (DE) p. 178\r\n
GDL-Handbuch 8.0 (DE) p. 120\r\n
GDL-Handbuch 8.1 (DE) p. 121\r\n
GDL-Handbuch 9.0 (DE) p. 201\r\n
GDL-Handbuch 10.0 (DE) p. 203\r\n
GDL-Handbuch 11.0 (DE) p. 209\r\n
GDL Reference Guide 9.0 (INT) p. 195\r\n
GDL Reference Guide 10.0 (INT) p. 201\r\n
GDL Reference Guide 11.0 (INT) p. 201\r\n |
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